Sabine Carola Pahlke

Liebe & Frieden zwischen Frau & Mann


Leserfeedback Hörbuch "Tinkas Lieb-Haber"

Fidon Vagash: Professionelle Moderation deiner Stimme, bunte und authentische Züge. Gutes verbales Mienspiel. Überzeugende Protagonistin, prickelnde laszive und frivole Dialoge, aber auch sinnliche und romantische Gedanken. Glückwunsch für dieses Werk und danke für die Unterhaltung. Viel Glück mit deinem neuen Werk.

Mann, Mitte 40: „Ich muss sagen, das Hörbuch ist einfach TOLL. Ich hab oft vor mich hingelacht und überhaupt war so einiges echt interessant.“

Mann, 60: „Kompliment an deine Protagonistin Tinka. Sie eröffnet uns Männern das facettenreiche Wesen der Frau, in ihrer selbstbewusst gelebten Sexualität. Dieses Buch kann ich Männern nur empfehlen, welche die inneren Träume und Wünsche der Frau kennenlernen möchten. 3 x like für dieses Buch!“

Frau, Mitte 40, Partnerschaft: "Tinkas Hörbuch zu hören, brachte mich dazu ganz einzutauchen. Es ist ein herzerfrischendes, ehrlich gelebtes ICH! Sie weiß, was sie will und tut sich gut. Sorgt für sich und das mit einer Offenheit und Liebe, die einen dazu bringt, sich mit ihrem Weg auseinanderzusetzen.“

Frau, 30, Single: „Sabine, buah, du bist echt so mutig. Schreibst so offen. Sag mal bist du nicht die Zwillingsgöttin von Sheela na Gig, also von Sheela na NACKIG *g*. Bestimmt. Oder ihre Mutter? So offen wie du bist.“ … Tja, dieses Feedback, das brachte mich total zum Lachen. Ich liebe Sheela na Gig. Sie ist auch Grund meines Covers und unten gibt’s ein kleine Video, in dem es erklärt wird.

Leserfeedback, "Spannende Leichtigkeit 1“

Leserin: Angelika Lehnert

„Lara, eine Frau in den besten Jahren.“So startet das Buch. Doch wann ist die Frau eine Frau? Wann wird sie zur Frau?... und ist eine Frau dann nicht immer in den besten Jahren?

Vieles, was Sabine Pahlke schreibt, regt wieder zum nachdenken an. Oft genug sieht Frau sich selbst, als bekomme sie einen Spiegel vorgehalten. Himmelhochjauchzend, Zu Tode betrübt, schmerzhafte Wut, tanzende, kindliche Freude ... es ist alles an Gefühlen dabei und das in einfach geschriebenen Worten. Frei Schnauze, wie die Norddeutschen sagen. Viele „buaaaah“s „seufz“ers und andere Ausdrücke aus der heutigen Umgangssprache des WWW´s lassen einen grinsen und wenn noch ein Flu Bu auftaucht (Flug Bussie, war mir neu*lach*) muss man dann auch lächeln und irgendwie taucht das Kind in einem wieder auf. So macht lesen Freude

Leserin Trudi Laria: 

Liebe Sabine Pahlke, an der Stelle mal ein großes Kompliment zu deinem Buch "Spannende Leichtigkeit". Ich habe es angefangen zu lesen und kann es nicht wieder weglegen. Dein Schreibstil ist klasse, witzig, frech und trotzdem gefühlvoll und tiefgründig. *herz*

Ich wünsche dir, dass du es schaffst, dass es in einer größeren Auflage erscheint, meiner Meinung nach hat es Bestsellerqualitäten, möge es seiner Bestimmung nachkommen und ein Bestseller werden. Hut ab, meine Liebe, du kannst dich durchaus mit einer Eva Heller oder einer Hera Lind messen, ernsthaft jetzt *Daumenhoch*

Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Wahrscheinlich kauf ich dir noch Band 2 und 3 ab, klasse, wirklich große Klasse!!!

LEUTE: ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen!!!

Gut angelegtes Geld!!!

Leserin Helene Niemann / Feedback Spannende Leichtigkeit 1 & 2

Hallo Sabine,

ich sage einfach mal du … hab alle deine Bücher gelesen und finde sie mehr als … anders ... und ich freue mich, das auch andere Frauen anders sein können:-) …  gefällt mir :-)

 Also ... ich versuche dann mal mit meinen Worten …

 "Ich kam, sah das Buch und las und konnte nicht aufhören … dann musste ich erst einmal alles sacken lassen. Meine Gedanken dazu: Für eine Frau gehört schon eine ganze Portion Mut dazu, ihr Innerstes nach außen zu kehren und das auch noch zu veröffentlichen. Die „Lieb-Haber“ zu präsentieren. Aber ich glaube das können auch nur Frauen, so offen und ehrlich sein. Sicher war es auch ein Kraftakt, die Vergangenheit wieder aufleben zu lassen. Man spürt die Gefühle, Lust, Angst, Trauer, Freude ... alles eben. Ich denke, viele Frauen und auch Männer können sich mit den verschiedenen Charakteren identifizieren. Das hat schon ein wenig göttliches *smile*".

Helene Niemann

Weitere Rückmeldungen zum Buch erfreuen mich sehr:

Gaby Kellner schrieb in Facebook: „Hab gestern im Bett wieder einige Seiten aus dem Buch gelesen. Es begleitet mich in meine Träume und dort nimmt diese Story, seinen eigenen Weg! Als "Leichtigkeit" kann und will ich dieses Buch nicht lesen, sondern werde es in den nächsten Monaten als Tagebuch und Traumbegleiter genießen. So kann ich den Roman nur weiterempfehlen. Die Geschichte berührt, wühlt auf. Zeigt, dass auch angebliche Fehler, zu neuen Wegen führen und Tiefen UND Untiefen nicht nur zulässig, sondern erwünscht sind. Zu lesen wie das meistgelesene Buch der Welt; „die Bibel“ und die Botschaft ist dieselbe! LIEBE

Ich beantwortete dieses Feedback: „Nun bin ich sprachlos. Danke".

Gaby Kellner: „Wenn etwas so gut ist und zudem Wegweiser zur Offenheit, zu Ehrlichkeit, zu Hingabe und damit zur Quintessenz des Lebens verhilft, dann MUSS man dies doch, so vielen Menschen, wie möglich mitteilen! Du bist eine Schreiber-lingin mit chaotisierendem Tiefgrund - also chaotisierend, was meint: „Durcheinanderbringend, unsicher machend, hinterfragend". Tiefgrund, was meint: „Essenzielles, lebenswichtiges für Einheit von Geist, Seele und Körper".

Sabrina Michalek: „Das Buch von Sabine C. Pahlke "Spannende Leichtigkeit" ist sehr zu empfehlen. Es beinhaltet Spannung und Tiefgründigkeit, aber auch Leichtigkeit. Es zu lesen, hat mir persönlich sehr weitergeholfen und es hat mich gefesselt, so wie dazu animiert, es so schnell als möglich weiterzulesen. Ich muss sagen, dass es sehr interessant geschrieben ist und mir zeigt, wie die Männerwelt wirklich tickt. Es würde mich sehr freuen, wenn es davon eine Fortsetzung geben würde. Die Buchgestaltung ist echt super. Chapeau!

Eine Dame, über 70ig, einst in der Buchbranche tätig rief mich an. Sie wollte mir dringlich mündliches Feedback zum Roman geben. Ich hörte ihr zu und mir wurde sowas von warm ums Herz.

Die Leserin: „Liebe Frau Pahlke. Ich schenkte letztes Jahr einer Freundin, ihren Roman. Sie gab ihn mir nun zum Lesen. Ich fragte sie, wie sie das Buch fand, doch sie meinte mit intensivem Tonfall: „Lies es“… na und da habe ich angefangen es zu lesen und ich kann ihnen nur sagen, es hat mich total gefesselt. Noch ist es nicht zu Ende gelesen, aber ich muss ihnen sagen, dass es so toll geschrieben ist. Da gibt es Passagen, bei denen so eine Sehnsucht aufsteigt. Ich weiß gar nicht, wie ich das erklären soll. Es ist so emotional. So … ich finde nur schwer, die passenden Worte. Es weckt in mir Emotionen. Frau Pahlke ICH BIN SCHON 73 JAHRE ALT. Da kommen Erinnerungen hoch, was einmal war und was nicht mehr ist. Wissen sie, da gibt es halt Dinge, die lebt man nicht mehr, weil sich eben das Leben ändert, die Dinge sich verschieben und na ja, sie wissen schon. Wenn ich ehrlich bin, an diesen Stellen, kam dann nicht nur Sehnsucht, sondern auch Traurigkeit hoch. Ja tiefe Traurigkeit, dass es nicht mehr ist, wie es einmal war. Und jetzt lese ich mit Freude das Buch weiter. Geht natürlich wegen meiner Augen nicht mehr so schnell, aber wenn ich fertig bin, werde ich Ihnen ein Feedback schreiben“.

    Dieses Feedback berührte mich zutiefst und als ich es auf meine Homepage stellte, schrieb ich Folgendes dazu: „Vielleicht versteht ihr/verstehen Sie, warum ich so gerührt war, nein, noch immer bin, - über diese Worte. In meinem Roman geht um gelebte Liebe, Wärme, Vertrauen und Sexualität. Wie diese Leserin und auch andere es mir bestätigten, kommt all das Emotionale so rüber, wie ich es mir gewünscht, erhofft habe. Dank Lara und ihrem Tagebuch. Authentischer könnte es ja gar nicht sein.

   Und ich? Ich wünsche allen Frauen über 70zig, über 80zig und überhaupt, dass es ihnen nicht geht wie dieser Dame (in einer Partnerschaft), sondern, dass sie ihr Leben in aller Fülle leben können, mit allem, was dazu gehört, bis es wirklich nicht mehr geht. Hach das ist etwas das ich jeder Frau, jedem Mann wünsche„.

Das Feedback einer Leserin, welche sich als Kundin in meiner Praxis anmeldete.

Liebe Sabine,

dein Buch, „Spannende Leichtigkeit“ ist nun zu Ende gelesen und ich hätte nicht gedacht, dass ich so lange dafür brauchen werde. Immer wieder musste ich das Buch eine Weile liegen lassen, nachdenken, nachfühlen ... obwohl ich am Anfang dachte, ich bin nicht wie Lara, denke, fühle und handle nicht wie sie, sind Lara und ich uns nach und nach näher gekommen und viele Gemeinsamkeiten tauchten auf. Auch in meinem Leben gibt es Johannes und Mike und besonders die Stellen mit Johannes fielen mir oft so schwer zu lesen, dass ich das Buch zur Seite legen musste. Da hätte ich manchmal gerne mit Lara geschimpft, warum sie sich so von Johannes bevormunden und am „Nasenring durch die Arena ziehen lässt“. Warum sie ihm nicht endlich einen Tritt in den Hintern gibt und stattdessen den netten Daniel nimmt, der ihr bestimmt viel besser täte, um zu bemerken, dass ich eigentlich mit mir selber schimpfe, weil ich „meinen“ Johannes nicht endlich loslassen und mich wieder frei fühlen kann. Diese Johannesse, von dir liebevoll „Arschengel“ genannt, manipulieren uns Frauen, gewinnen Macht über uns, glauben es manchmal sogar gut zu meinen, wollen unser Bestes – oder das was sie dafür halten – und zwingen uns zu einem schmerzhaften Selbstfindungsprozess.

Anders Mikes, für die ich viel Verständnis aufbringe. Es war zwar nicht in Ordnung, dass sich Mike einfach so vom Acker gemacht hat, aber dass es Dinge im Leben eines Mannes (Menschen) gibt, die höhere Priorität als die (Liebes)-Beziehung in einer Partnerschaft haben, z.B. Familie, Beruf, Hobbys, soziales Engagement „die Welt retten“, usw., kann ich nachvollziehen. Das ging mir auch oft so. Da bin ich wohl ein weiblicher Mike. Hier hat es mir in den Fingern gejuckt, Lara gute Ratschläge zu geben, wie sie mit Mike, trotz seiner anderen Verpflichtungen und Bedürfnisse eine gute Beziehung schaffen könnte, ohne ihn zu bedrängen oder einzuengen.

Genau wie Lara, kenne auch ich die „SehnSUCHT“, tue mich schwer den Platz an „meiner rechten Seite“ frei zu geben, lerne „meine Träume tanzen“ und „Engel“ in meinem Leben zuzulassen. Ich bin am Ende des Buches, aber nicht am Ende meines Weges mit Lara. Ich weiß jetzt: Die Reise wird weitergehen und ich freue mich darauf.

Hier erhielt ich eine E-Mail, von einer Leserin meines Romans. Sie meinte, dass ich diesen gerne veröffentlichen kann, sie aber anonym bleiben will. Nachdem ich den Brief gelesen hatte, konnte ich DAS sehr gut nachvollziehen. Umso mehr freue ich mich, dass sie ihn mir hat zukommen lassen.

 Liebe verehrte Frau Pahlke

   Ich weiß nicht, ob es richtig ist, Ihnen zu schreiben. Ich habe ihren Roman „Spannende Leichtigkeit“ gelesen. Eigentlich lese ich schnell. Das war mir aber, bei dem Buch nicht möglich. Ich weiß noch nicht, ob es gut war, Laras Geschichte zu lesen. Bisher war ich zufrieden, mit meinem Leben: Ich bin schon viele Jahre glücklich verheiratet und habe einen guten Mann, wenn auch nicht mehr „alles“ wie am Anfang ist. Das ist eben so. Aber…

   Diese Treffen von Lara und Mike. Ich habe das gelesen und ich war Lara. Ich beneide sie. So etwas habe ich noch nicht erlebt! Mike, er ist anders. Nur Lara war wichtig. Er hat sie von A bis Z verwöhnt, wobei ich das vom Kochen her, etc. sehr gut aus meiner Ehe kenne. Aber, Mike war auch im Bett so. Es ging ihm nicht, um seinen Höhepunkt und seine Befriedigung, wie meist bei Männern.

   Frau Pahlke, hat Lara das wirklich erlebt? Ich kann das nicht glauben. Er sagte ihr immer, dass er glücklich ist, wenn er sie glücklich machen kann. Er hat das über Tage durchgezogen. Hat sie nur verwöhnt. Sie musste nichts tun. Beim Lesen hat mein ganzer Körper reagiert und da war so viel Sehnsucht. Einmal, einen Mann, der mich a) wirklich fühlt und b) verwöhnt, also erst mal an mich denkt, und sich hinten anstellt. Wie Lara, nicht nachdenken müssen. Einfach nur annehmen. Wirklich merken, dass Mann nur einen Wunsch hat, nämlich mich glücklich zu machen. Sie konnte sich bei ihm, ganz fallen lassen. Ich möchte das auch mal erleben. Als er zu ihr sagte, dass die Zeit mit ihr ein zusammengeschmolzener Traum war, schmolz ich davon.

   Ich finde es unglaublich!!! Lara hatte recht, als sie in ihr Tagebuch schrieb, dass sie so einen Liebhaber mal jeder Frau wünschen würde. Meine Reaktionen auf diese Liebesszenen, zeigen mir, was ich noch nicht erlebt habe und jetzt vermisse. Bei dem Gedanken, dass ich so etwas erleben könnte, bekomme ich so eine Lust und gleichzeitig Angst. Ich denke, ich würde zu einer Frau, die sich a) fühlt und b) hingibt, also erst mal mein Bedürfnis zulässt. Wie soll ich das nur beschreiben? Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich Neues erleben würde. Hier möchte ich ihnen auch noch sagen, dass diese erotischen Szenen, sehr schön geschrieben sind.

   Ich frage mich jetzt, ob das, was ich lebe, alles gewesen sein soll. Das kann doch nicht sein, selbst wenn ich meinen Mann liebe, - oder? Ich bin gerade mal Mitte Fünfzig. Ich überlege sogar, ob ich, wie Lara, einen Wunschbrief schreiben soll. Wobei, das eigentlich nicht zu mir passt. Aber wenn ich nichts tue, werde ich unzufrieden, weil mir jetzt etwas fehlt. Wenn ich aber unzufrieden bin, tut das mir und meinem Mann nicht gut. Das will ich ja auch nicht. Ich muss etwas machen.

   Lara hat ja nach ihrem Wunschbrief auch immer Dinge erlebt, die ihr zeigten, wo sie sich selbst im Weg steht. Vielleicht ist ja so ein Brief doch eine Möglichkeit? Damit würde ich ja vor mir selbst zugeben, was mir fehlt und was ich will. Lara sagt immer: „Ich muss mich verändern, damit sich das Außen verändert“. Also muss ich ja was tun und vielleicht tut sich dann auch was bei meinem Mann? Irgendwie, habe ich ja den Brief gerade geschrieben, - oder?

   Frau Pahlke, wie geht es eigentlich Lara? Wie ging es bei ihr weiter? Hat sie den tollen Mann und auch Hasenfuß Mike, noch mal gesehen? Wird es ein zweites Buch geben? War es mit ihr und Mike deswegen so schön, weil er nur ab und zu da war? Nein, das will ich jetzt gar nicht beantwortet haben. Ich muss nochmal über alles nachdenken. Zu viele Fragen, auf die ich im Moment noch keine Antwort habe.

Ich verbleibe mit lieben Grüßen und einem Dankeschön.

Auf Facebook postete ich diesen Brief und bekam folgendes Feedback:

Frau Wittwer: Ein toller Brief

Michael P: Ein eschter Hammer, wann kann ich endlich den Film sehen :- )

Angela: Uahhhh, Gänsehaut ... aber muss ein tolles Gefühl sein, Menschen so erreichen zu können. Schön

Frau Schneider.: ... ich wünsche der Leserin, dass sie sich ihre Fragen beantworten kann und Mut zu ihren Wünschen/zu "ihrem" Leben hat.

Frau J.W.: Wow! Diese Frau schreibt so gut und authentisch und sehr wahr. Ich frage mich, wie vielen Frauen das so geht. Und wie vielen Männern ebenfalls die Sexualität der Frau fehlt? Ich meine, es ist ja auch etwas, dass IHNEN fehlen mag. Oder? Ich wünsche ihr sehr, dass sie ihre Wünsche für sich und mit ihrem Mann erfüllen kann.

Sabine Pahlke: Danke erst mal für deinen Beitrag, der mich gerade animiert und nachdenklich macht. Wie du schreibst über die Leserin, empfand ich sie auch. Sie ist recht klar in ihrem inneren Chaos, aber das scheint ihr noch nicht bewusst zu sein. Wenn sie sich DAS aus Laras Tagebuch rausziehen konnte, war sie auch „bereit“ es (wirklich) zu lesen. Laras Erfahrung war sehr intensiv und hat sie damals auch total durcheinandergebracht. Es war eine emotionale hochintensive Nähe mit Mann, die ihr fremd war, und bei der Mann keine Anforderungen an sie stellte, geschweige den Erwartungen hatte und sie verstand nicht, warum sie das nur mit diesem Mann leben konnte. Ich vermute fast, dass so manche Frauen gar nicht wissen, was noch möglich sein kann. Ich vermute auch, dass so manche Männer nicht im Ansatz wissen, was sie durch so ein Verhalten auslösen könnten. Aber die Leserin schrieb ja auch, dass sie sogar Angst vor dem Gedanken hat. So meine Frage: „Ist in Mann diese Angst auch? Was würde es in Frau auslösen, wenn…“.

GIBT ES VIELLEICHT MÄNNER DIE ETWAS DAZU SAGEN KÖNNEN *grins …

Hier folgte eine E-Mail einer Leserin des obigen Briefes:

Liebe Sabine

   Danke für die Veröffentlichung des sehnsüchtigen Briefes. Ich möchte darauf gerne anonym antworten. Ich hatte 9 Jahre lang einen Lover, der meine Sexualität geweckt hat. Ja und ich musste alt werden, bis das eintraf. Er hat nichts verlangt von mir und mir gegeben, was mir Freude macht. Mit ihm habe ich das erste Mal im Leben eine erfüllte Sexualität erlebt.

   Aber jetzt kommt das aber. Ansonsten hat er sich nie ganz auf mich eingelassen, hatte immer 2-3 Frauen gleichzeitig. Außer der Sexualität hat er eigentlich nichts mit mir geteilt, keine Ausgänge, kein Alltag. Wenn's hochkam mal ins Casino zwei mal im Jahr, hie und da frühstücken am Sonntag.

   Da kommt jetzt meine Sehnsucht ins Spiel: einen Mann an meiner Seite zu haben in guten wie in schlechten Zeiten. Füreinander da sein, Nähe zulassen bei allem Raum, den man sich gegenseitig gibt. Vielleicht war die Sexualität so gut, weil sie immer den Geschmack des neuen, weil nur sporadischen behielt? Vielleicht ist sie in den Niederungen des Alltags nicht in dieser Form möglich?

   Die Sehnsucht nach diesem Mann ist nach einem Jahr des Rückzugs meinerseits im Moment sehr groß. Jeden Tag quält mich die Frage, soll ich es nochmals wagen? Schöne Sexualität und das hin-und her nicht fürchten? Er wäre sofort wieder da, obwohl er gesagt hat, er habe eine Beziehung. Hat mir eine sms geschrieben, wenn ich wieder mal Lust auf Sex hätt, würde er das gerne mit mir genießen. Noch weiß ich nicht, wie ich mich entscheide, aber die Sehnsucht ist groß! Du darfst das gerne - anonym natürlich - veröffentlichen.

Frau J.W: Dieser Sehnsuchtsbrief und diese Mail gerade - das bewegt mich heute schon sehr nachhaltig. Mal sehen, was sich dazu noch an Erkenntnis einstellt.

Michael P.: Ja die Mädels. Wie ist denn der männliche Feedback, falls es den gibt?

Sabine Pahlke: Männliches Feedback - da gibts nur dich mit Kommentaren, ans Buch wagt sich wohl kein Mann ran ... ist ja nur was für Frauen *lieblächel

Michael P.:  Ist doch mitten aus dem Leben und zu der Sache gehören ja immer zwei - oder? Aber ne große Portion Glück gehört schon auch dazu.

Sabine Pahlke: Ja, so ist es, aber es gibt wohl noch nicht genug Männer, welche sich "tiefer" in Form von einem dicken Wälzer, damit auseinandersetzen wollen. Was ich ja fast schon verstehen kann, aber wie die Ärztin welche das Buch las, so schön sagte: „Ein Frauenbuch, bei dem ich nur sagen kann: „Männer lest es, wenn ihr mehr über das Innenleben von Frau erfahren wollt". Leider wird es wohl zu wenige Männer geben, die es wagen, in diese Tiefe reingehen zu wollen. Obwohl die erotischen Szenen, sicher ein Lockmittel darstellen könnten. "... Schade eigentlich.

Michael P.: Das war frech, wir haben noch ein anderes Ding zum Denken, weiter oben und bzw. auch große Herzen. Wer das alles im rechten Mix benutzt, macht meist nicht so viel falsch.

Sabine Pahlke: War das wirklich frech? Ich schrieb "nicht genug" Männer ... und Frau spricht auch Mann das "Denken" nicht ab. Und großes Herz kann Mann auch haben, wenn er manches nicht fühlen kann, was für Frau vielleicht wichtig ist. Aber Fakt ist schon, dass es wohl wenige Männer geben wird, die so einen Wälzer, der ein Frauenbuch zu sein scheint, lesen werden.

Michael P.: Eigentlich schade - nicht?

Sabine Pahlke: Ja sehr schade.

Heidi: Eine Anmerkung zu den Sehnsüchten. Sehnsucht ist wohl etwas, das uns alle begleitet. Sie ist eine starke Antriebskraft. Ist sie erfüllt, brauchen wir eine neue Sehnsucht, der wir entgegenfiebern können und somit neue Antriebskräfte generieren.

Sabine Pahlke: Schön Heidi, dass du das Wort auffängst. Auch ich habe heute eine neue Einstellung zu dem Wort „Sehnsucht“ bekommen. Früher sah ich nur das Wort „Sucht“ darin. Sie zeigt mir aber mittlerweile wo es lang geht, was mir fehlt, was ich in mir finden möchte und treibt an, wie du es so schön schreibst. Danke.

Martin Krauch: Ja, diese Männer gibt es. Allerdings muss ich vorweg schicken, dass die Sprache des Mannes bzw. die Sprachebene eine komplett andere, als die der Frau ist und ich bin mir nicht sicher, ob ich mit meiner Sprache verstanden werde. Bis heute Abend muss ich mir noch die nötigen Gedanken dazu machen, dann melde ich mich nochmal. Grüßle.

Gen Abend: tja, meine Lieben. Nun sitz ich da und möchte etwas zu einem Thema schreiben, das mit zu dem Wichtigsten in einer Beziehung gehört. Bitte nicht falsch verstehen!!! Damit meine ich nicht die Anzahl, sondern die Art und Weise sich darauf einzulassen. Ja, genau: sich einlassen. Einlassen auf den andern, einlassen auf sich, einlassen auf eine Reise ins Nirgendwo, hinter den Horizont. Dorthin, wo es Farben, Düfte, Fühlen und Empfinden der ganz anderen Art gibt. Etwas, was wir vorher nicht kannten, was uns aber widerfahren wird, wenn wir uns auf das Spiel der Liebe und Begegnung einlassen. Uns in eine Tiefe und Höhe begeben, in der wir zum einen im Innern und gleichzeitig im Himmel sind. Während ich das schreibe, fühle ich so stark mein Herz. Ich ringe um Wörter mit meinem begrenzten Geist. Wörter, die verstanden werden. Wörter, die ausdrücken, was gemeint ist. Kurze Pause. Himmel, ist das schwer!!! Ich denke, dass es Mann guttun würde, Frau zu begreifen. Aber geht das überhaupt? Ist Mann dazu in der Lage???

   Ja!!! Ja, er kann, wenn er von seiner rationalen Ebene runterkommt. Einen Stock tiefer, auf der Herzensebene, mit der Frau kommuniziert. Wenn er es schafft, zuzuhören. Bewusst zuzuhören, ohne Lösungsvorschlag, um dann wieder zur Tagesordnung überzugehen. Und da ist auch noch Frau. Kann Frau in Worte fassen, was Sie möchte? Ohne gleichzeitig zu denken, der Mann hält sie für bekloppt, sexbesessen, abartig!...und haben wir es als Kinder / Jugendliche erfahren, was unsere Eltern machten oder was möglich ist? Ist Mann erzogen worden, um Gefühle zu zeigen? und Frau? ... doch ich glaube, ich sollte wieder zurück zum Thema, ich verzettel mich in irgendwelchen Ausführungen, die kein Mensch lesen will, die aber vielleicht doch irgendwie dazu gehören. Einlassen, zulassen, seinlassen. Am Einfachsten scheint mir zu sein, wenn man ausprobiert, was einem gefällt. Aber dennoch gleichzeitig wahrnimmt, was beim andern vor sich geht. Diese Wahrnehmung ist so ungeheuer wichtig. Nichts tun, was dem Gegenüber nicht guttut und sich Zeit lassen. Das ist wie mit dem Essen in einem guten Restaurant mit 5 Gängen. Bitte KEIN Schnellimbiss. Schnellimbiss hat mit LUST erleben nichts, aber auch gar nichts zu tun. Vor allem nicht mit der Lust einer Frau. Einem Mann entgeht so unglaublich viel, wenn er sich in der obligatorischen Missionarsstellung in 3 Min. seines Samens entledigt. Er kommt nicht in Sinnesräusche, die einem das andere Ende der Welt zeigen. Ja klar, okay, Er hatte seinen Orgasmus, aber Frau???...und überhaupt, Missionarsstellung, das sagt ja schon alles. Er sagt, wo es lang geht und wie es dem /der Andern geht, interessiert IHN nicht und genauso, wie man auf diese unterdrückende Art Religion in die Welt brachte, kann man so auch Kinder zeugen. Volltreffer! Doch wo bleibt das Erleben? Zurück zum ESSEN. Ein gutes Essen beginnt schon damit, dass man sich darauf freut. Dass man sich schick macht für das Event. Dass man dem andern sagt, welchen Appetit man hat und wem tut e nicht gut, zu hören, geliebt zu werden. Beim Essen tut es auch gut, zwischendrin ne kurze Pause einzulegen: NEIN, nicht zum Bier holen!!! m zu hörn, zu fühlen, zu wechseln, zu steigen und zu fallen. Um die Spannung und die Gefühle auf den Gipfel zu treiben, ohne gleich am Ziel zu sein.

   Das Ziel ist in dem Fall soweit entfernt wie die Reise zum Mond. Da fliegt man auch viele Male um die Erde und ist doch nicht am Ziel. Wenn es gut läuft, dann will man auch gar nicht ans Ziel kommen - oder??? Wenn Mann wüsste, wie viel Punkte der Liebe / Lust / Erotik eine Frau hat, bräuchte er ne Bedienungsanleitung. Allerdings hatte ich auch keine und dennoch klappt es. Himmel, wie intim! Mir fehlen grad die Worte, sorry.

Am nächsten Tag: … und was das Thema von gestern Abend angeht; guter Sex (wie beim Essen oder Bergsteigen) fängt zeitmäßig bei einer halben Stunde an und ist nach oben offen. Männer, die sich auf dieses Fühlen und Erleben nicht einlassen können, haben Ihr Sexleben nicht gelebt, haben diese Erfüllung, dieses Erleben grenzenloser, grenzendurchbrechender Weiten nicht gesehen. Dieser Weg, den man erleben muss, erfühlen, miteinander gehen, im Bestreben daran zu wachsen, ohne an etwas gebunden zu sein. Kein angekettet, nein, frei wie ein Vogel, um in diese Höhen, die es zu erleben gilt, überhaupt erstaufsteigen zu können. Um diese dünne Luft da oben atmen zu dürfen, die einen im wahrsten Sinne des Wortes atemlos macht. Wo man danach völlig ausgelaugt, unfähig noch Sportschau zu gucken, und gleichzeitig glückselig ist, wie nach dem Besteigen eines Berggipfels, den man bei Sonnenaufgang erreicht. Das ist der absolute Wahnsinn. Trunken vor Glück, belebt in allen Sinnen, nachspüren. Das Fühlen und Nachspüren danach, diesen Weg miteinander und auch selbst gegangen zu sein, einen Weg von dem man vorher nicht wusste, dass es Ihn überhaupt gibt, UNFASSBAR.

   Als ich mich gestern Abend in mein selbstgebautes Hochbett begab, kamen mir noch ein paar Gedanken, die ich jetzt loswerden will. Wenn ich darf?! Könnte es sein, dass Männer vor lauter Angst, Scham, Unwissenheit es nicht schaffen, über Ihre Gefühle zu sprechen, weinen, fühlen? Und bitte, LIEBE Frauen, glaubt nicht, dass Mann keine hätte. Aber von alleine kommt Mann selten aus der Deckung. Das fiel mir heute Morgen als Erstes in die Hände. Apropos heute Morgen, ich grüße alle Männer, die letzte Nacht den ersten wundervollen erfüllten, genießbaren, erträumten, nicht in Worte zu fassenden Sex hatten. ... und wenn es im Traum war, egal, Träume sind Herzenswünsche, Männer - haltet Euch ran, eure Frauen warten!

Sabine Pahlke: Lieber Martin, nun habe ich alles noch einmal in Ruhe gelesen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es, wie du schriebst, schwer war, das alles aufzuschreiben. So danke ich dir wirklich sehr, dass du es trotzdem getan hast, frei von Scheu. Ich finds Hammer *g.  Ich mag das jetzt einfach so stehen lassen. Aber ich wünsche mir, für Frauen und Männer, dass es mehr Männer schaffen, zu fühlen, statt zu denken. Und zwar ein fühlen, wie du es beschrieben hast und das mehr Frauen sich mitteilen, in welcher Form auch immer, damit Mann sie fühlend verstehen lernt. Besonders gut gefallen mir die Worte: „Zulassen, wahrnehmen, fühlen, einlassen, nachfühlen“. Danke!

Martin: Was ist eigentlich mit dem Thema Zeit? Wenn ich mir die Zeitgenossen so ansehe, dann fällt mir auf, dass man sich tierisch volltaktet, erst im Geschäft und evtl. noch Emails für zuhause und zuhause steigt man aufs Bike und macht nochmal seine km. Wer findet Zeit für sich und den andern? Wirkliche Zeit. Zeit des Zuhörens, der Wahrnehmung, der Achtsamkeit, des Redens, des Mitteilens von Gedanken, Gefühlen. Heute Abend hatte ich ein so wunderbares Erlebnis, indem ich mich nicht vor die Glotze gesetzt habe, sondern dem Ruf gefolgt bin, durfte ich Teil einer schönen und achtsamen Unterhaltung sein. Das tat beiden einfach nur gut. Da ist Dankbarkeit und seinlassen des andern und mir selbst. Also wo bleibt bei aller Taktung und Gefahr von Burn-out noch die überaus wichtige Zeit für mich und Dich?

Ich erhielt von einer Leserin die Worte:Irgendwie bezweifle ich, dass der Roman authentisch ist, was die Männer und ihre Ausdrucksweise angeht. Ich kenne keinen Mann, der so spricht oder E-Mails oder so schreibt wie in dem Buch".

Ich erwiderte: „Jede Email, jedes Chatgespräch ist mir original von Lara zugeschickt worden. Sie hat es kopiert, in ihr Tagebuch eingefügt und an mich weitergeleitet. Sogar die Umgangssprache blieb erhalten. Ich war sehr glücklich, dass sie das so gehalten hat. Also ALLES original „Mann". Was „Gespräche“ betrifft, die konnte Lara schlecht kopieren und somit war ich angewiesen auf ihre Tagebucheinträge. Wobei der „Inhalt“ laut Lara 1 zu 1 von ihr niedergeschrieben wurde. Hier konnte ich dann natürlich nur etwas aus den Tagebucheinträgen „machen“. Aber meiner Wahrnehmung nach, hat es Lara immer geschafft, dass „Mann“ seine Ritterrüstung ablegte und somit solche eine Kommunikation wie im Roman eben möglich sein konnte“.

Die ersten mündlichen Zwischenmeldungen von Leser/innen:

In einem waren sie sich all einig. Der Schreibstil gefällt. Man kann das Buch weglegen und selbst wenn man es Tage später erst wieder in die Hand nimmt, ist man sofort wieder im Geschehen drin.

Von einer Frau bekam ich folgende E-Mail: „Ich konnte Nachts nicht schlafen und begann das Buch zu lesen. Es ist so toll und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Es ist spannend wie ein Film und ich kann gar nicht glauben, dass dies eine wahre Geschichte ist“.

Eine junge Frau schrieb mir: „Ich hatte ein schweres 2013 und dann kam dein Buch raus und ich las es. Plötzlich fing ich an, über MICH nachzudenken. Plötzlich erfreute mich Dinge, die mir vorher scheißegal waren. Heute Morgen, als es noch dunkel war und ich mal wieder nicht schlafen konnte, stand ich auf, machte mir einen guten Kaffee und setzte mich bei Kerzenlicht an meinen Esstisch und hing meinen Gedanken nach. Es war so schön, zu sehen, wie es Tag wurde. Ich sah wie die Sonne zwischen den Bergen aufging und es war so wunderschön. Vorher sah ich das NIE. Dein Buch hat ein kleines Wunder vollbracht und auch mein Umfeld hat meine Veränderung bemerkt. Dafür möchte ich dir danken“.

Regine Wittwer schrieb auf Facebook: „Hallo liebe Fans für spannende Leichtigkeit. Ja was soll ich sagen? Einfach toll. Ich bekam das Buch Oktober 2013 zugeschickt. Ich las und las und konnte fast nicht mehr aufhören. Das Buch ist so interessant geschrieben, man lebt richtig mit. Es gab aber auch Tage, da konnte ich nicht drin lesen, weil ich über mich nachdachte. Meistens las ich im Zug auf dem Weg zur Arbeit, da habe ich eine gute halbe Stunde. Ich kann Euch sagen, da war ich eine halbe Stunde, einfach weg. Da hätte man mich davontragen oder mich ausrauben können, denn ich war total im Buch versunken. Vor allem die Stelle da Lara und Mike sich nach so langer Zeit wieder getroffen haben. Da wurde es mir so richtig „heiß“ im Zug *grins. Ich finde es braucht Mut, so etwas zu schreiben. Ich war einfach hin und weg. So liebe Fans mehr verrate ich nicht. Lest das Buch selbst und dann könnt Ihr mich vielleicht verstehen. Ganz liebe Grüße, an alle, die das Buch lesen und vor allem eine ganz liebe Umarmung an die Autorin Sabine. Danke Sabine, dass ich Dich kennenlernen durfte. Ein liebes Drückerli von Regine Wittwer aus Steffisburg in der Schweiz“.

Eine ältere weitläufige Bekannte rief mich an und meinte: „Ich habe die Hälfte des Buches gelesen. Hach und am Liebsten wäre ich mit Lara und den Mädels tanzen gegangen. Da hätte ich gerne mitgemischt. Es ist so eine schöne Geschichte, wenn dazwischen auch Passagen sind, welche nicht nur leicht sind und zeigen, dass es eben nicht nur „schön“ im Leben ist. Und letzthin nahm ich das Buch mit ins Geschäft, weil ich wusste, es wird ein langer ruhiger Tag. Gen Nachmittag, kam ich dann auch dazu, das Buch in die Hand zu nehmen, und ich las und las und habe dabei vollkommen die Zeit vergessen UND meinen Feierabend verpasst".

Eine Ärztin meinte lachend: „In zwei Tagen, schaffte ich 80ig Seiten, bin total begeistert, wie leicht es sich lesen lässt und ich kann Ihnen nur sagen, was in uns Frauen so vorgeht, haben sie supergut beschrieben. Ich finde mich da ganz wieder. Und diese Lara, also die hat ja wirklich glückliche Momente in ihrem Leben erlebt, weil sie mutig war und Neues wagte. Ein Frauenbuch, bei dem ich nur sagen kann: „Männer lest es, wenn ihr mehr über das Innenleben von Frau erfahren wollt". Leider wird es wohl zu wenige Männer geben, die es wagen, in diese Tiefe reingehen zu wollen. Obwohl die erotischen Szenen, sicher ein Lockmittel darstellen könnten. Also wenn das Buch so weitergeht, wird das sicher ein Erfolg".

Ein langjähriger Bekannter meinte: „Also lesen, lässt sich das Buch sehr gut. Kurze Sätze, keine langen Verschachtelten. Also gut für mich, als Mann. Da komm ich dann auch leicht mit. Werde das Buch auch meiner Schwester schenken, ich glaube es wäre sinnvoll, wenn sie es lesen würde".

Ein weiterer männlicher Leser, selbst Schreiberling schrieb mir: „Ich habe nun schon ein paar Seiten gelesen und das Treffen von Lara und Johannes, hat mich mehr als gefesselt und diese Gedanken haben in mir Regungen und Gefühle erschaffen. UND nicht jeder Mann starrt automatisch auf den Hintern der Frau. *grins. (Szene aus dem Buch) Laras Begierde, wow, die erweckt in mir Fantasien. Ich habe die Szene in meiner Fantasie miterlebt. Ist das nicht genial? Ja die Kraft der Gedanken. Ich war energetisch gesehen mit Lara verschmolzen. :- ). So soll ein Text sein. Genau so."

Ein weiterer männlicher Leser, auch Schreiberling:

„Die Handlung geht recht schnell spektakulär, sprich ungewöhnlich los. Eine Begegnung der selteneren Art. Schon die ersten beiden Figuren, bewegen sich in Zeitlupe und man spürt ihre Vorsicht. Die Sprache ist flüssig und leicht, so dass dem Text leicht gefolgt werden kann, dennoch nicht zu flapsig für den Ernst der Lage. Die erste „erotische" Begegnung ist von der Idee her grandios“.

FEEDBACK "Spannende Leichtigkeit 2"

Lara, liebe Lara.

Da hast du mir was angetan … denn deine Geschichte habe ich mit gelebt. Tränen der Trauer und der Freude, Wut kam hoch, Gänsehaut, wohltuende und auch eiskalte und ja, auch schmunzeln und lachen musste ich. Da sah ich mich beim Lesen einer deiner Geschichten selbst da liegen, mit einem Kissen auf den Ohren, weil meine Freundin ihrer „Freude“ nach ging.

Wirklich ein wahrer Dschungel der Gefühle. Wer sich darin wiederfinden will, ob Mann oder Frau und zu seinem Leben steht, dem kann ich das Buch nur empfehlen. Wer sich noch nicht reif genug fühlt, für das Leben mit all seine Facetten, der lässt besser die Finger davon.

Angelika Kleinert

Regine Wittwer:

Nun hab ich „Spannende Leichtigkeit 2“ gelesen und wollte ein Feedback schreiben, aber ich wusste nicht, wie ich das Buch beschreiben soll. Es ist einfach fantastisch, spannend und einzigartig. Ich habe beim Lesen alles miterlebt und so passt der Untertitel „Lara im Dschungel der Gefühle“. Ich war im gleichen „Dschungel der Gefühle“ beim Lesen.

Bei den schönen Kapiteln war ich so happy. Andere Kapitel, die musste ich verarbeiten, sie haben mich zum Nachdenken animiert und hier kann man wirklich noch viel lernen. Ja und dann gab es Kapitel, wie eines der Letzten, als Johannes zu Lara kam, sich öffnete und weinte. Ich saß auf dem Sofa und heulte, weil es mich so berührt hat, wie die Lara den Johannes einfach nur in die Arme nahm und seinen Kopf hielt. Ja da gab es solche Kapitel, die ganz anders, so richtig unter die Haut gingen.

Ich muss das Buch nach einiger Zeit noch ein zweites Mal lesen, werde es auf jeden Fall weiterempfehlen und bin sehr gespannt, wie es weiter geht.